Deathbook von Andreas Winkelmann

Ein wirklich finsterer Psychothriller, in dem der Autor Andreas Winkelmann selbst die Hauptrolle spielt. Der Titel lässt uns nicht ohne Grund an Facebook, Nicknames, Datensicherheit  und die Anonymität im Internet denken. Ein Szenario wie es in diesem Roman beschrieben wird, ist unter den heutigen technischen Voraussetzungen durchaus denkbar…

Es beginnt damit, dass die 15 jährige Nichte des Autors auf den Gleisen der deutschen Bundesbahn stirbt. Da die Polizei von einem Selbstmord ausgeht, findet keine weitere Ermittlung statt. Die Eltern sind verzweifelt und wie gelähmt. Ihr  Onkel, der ein sehr enges Verhältnis zu dem jungen Mädchen hatte, glaubt nicht an einen Suizid und beginnt Fragen zu stellen. Auf dem Computer der Toten findet er Videos, auf denen Kathi anscheinend von jemandem gefilmt wurde, ohne dies selbst bemerkt zu haben. Weiterlesen

Sag es tut dir leid von Michael Robotham

Bereits vor Jahren sind die beiden Teenager Piper Hadley und ihre Freundin Tash McBain eines Abends spurlos aus dem kleinen Ort Bingham bei Oxford  verschwunden. Trotz intensiver Bemühungen der Polizei konnten die Mädchen nicht gefunden werden. Da aber auch ihre Leichen niemals auftauchten, besteht für die Eltern noch immer die Hoffnung, dass die beiden  am Leben sind. Piper und Tash wurden entführt. Der Kidnapper, der niemals Lösegeldforderungen gestellt hat, hält die Jugendlichen in einem Keller, völlig isoliert von der Außenwelt, gefangen. Nach drei Jahren gelingt Tash endlich die Flucht, doch sie muss Piper zurücklassen. Kurze Zeit später entdeckt man ein Ehepaar, das in seinem Haus in Oxford brutal ermordet wurde. Weiterlesen