Der Ozean am Ende der Strasse von Neil Gaiman

Weil er zu einer Beerdigung muss, kehrt ein Mann in mittleren Jahren in das Dorf seiner Kindheit zurück. Er will die Gelegenheit nutzen und nochmal den Ort aufsuchen, an dem er mit seiner Kindheitsfreundin Lettie so viele Abenteuer erlebt hat. Er war damals ungefähr sieben Jahre alt, Lettie muss 11 gewesen sein. Lange schon hat er nicht mehr an sie gedacht. Lettie Hempstock bewohnte damals  mit ihrer sonderbaren Mutter und Großmutter einen großen Bauernhof, auf dem sich auch ein Ententümpel befand. Von diesem behauptete Lettie, er sei gar kein Ententeich, sondern ein verwunschener Ozean. Der kleine Junge seiner Kindheit hatte eigentlich niemanden, mit dem er sich austauschen konnte, bis er Lettie kennenlernte. Sie war der einzige Mensch, mit dem er reden konnte, faszinierte ihn vom ersten Moment an, hatte eine ausufernde Phantasie und half ihm  sehr, als sich die grauenvolle Ursula in Form eines Wurms in seinem Fuß ins Haus schlich, als Mensch ausgab und die Stelle als sein neues Kindermädchen  bekam…

Mit diesem Buch hat Neil Gaiman eine mystische Novelle für Erwachsene geschrieben, poetisch und in einer  wunderschönen märchenhaften  Sprache – ein kleines Meisterwerk!

Annette Grevsmühl

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“Es war nur ein Ententeich, ein Stück weit unterhalb des Bauernhofs. Und er war nicht besonders groß. Lettie Hempstock behauptete, es sei ein Ozean, aber ich wusste, das war Quatsch. Sie behauptete, man könne durch ihn in eine andere Welt gelangen. Und was dann geschah, hätte sich eigentlich niemals ereignen dürfen … Weise, wundersam und hochpoetisch erzählt Gaiman in seinem neuen Roman von der übergroßen Macht von Freundschaft und Vertrauen in einer Welt, in der nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint.”

Quelle: Homepage Bastei Lübbe


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